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18. August 2022
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StartNachrichtenUkraine-Hilfe in Essen

Ukraine-Hilfe in Essen

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Wie die Stadtpressestelle berichtet, sind seit dem 5. März in Essen 2.830 Personen in der Servicestelle Flüchtlinge als erste Anlaufstelle vorstellig und erfasst worden (Stand: 20. März). 2.033 Menschen sind bei Freunden, Familien oder Bekannten untergekommen. 320 Personen wurden in städtischen Einrichtungen untergebracht, 317 in Landeseinrichtungen, 160 Personen mussten in Hotels untergebracht werden. Die Stadt Essen hält weiterhin Notfallplätze für Unterbringungen bereit. Mit gestrigem Stand sind in der Servicestelle Flüchtlinge 273 Kinder im Alter von 0 bis 5 Jahre gemeldet, 308 im Alter von 6 bis 10 Jahre, 323 im Alter von 11 bis 15 Jahre und 148 im Alter von 16 bis 17 Jahren.

Knapp 3.000 Flüchtlinge

Die Koordinierende COVID-Impfeinheit (KoCI) der Stadt Essen führt derzeit Impfungen gegen das Coronavirus in den Essener Einrichtungen durch. Bei der gestrigen Impfaktion auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein wurden 78 Menschen aus der Ukraine geimpft.
Die Stadtverwaltung schafft weitere Kapazitäten für die Unterbringung: Seit heute stehen 43 Belegungsplätze im ehemaligen Handballleistungszentrum in der Raumer Straße in Frohnhausen zur Verfügung. Ab voraussichtlich morgen wird eine Belegung des ehemaligen Marienhospitals in Altenessen mit bis zu 220 Plätzen erfolgen.

Seit dem heutigen Montag soll eine Verteilung von Geflüchteten nach dem sogenannten Königsteiner Schlüssel erfolgen. Das hat das Bundesministerium des Inneren und für Heimat (BMI) angekündigt. Alle Informationen zum Thema „Flüchtlinge aus der Ukraine“ werden zentral auf www.essen.de/ukraine veröffenlicht.

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