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Essen
17. April 2024
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Sternsingen in Essen-Burgaltendorf mit neuem Rekord

Mit viel Regen und Sturm mussten die rund 170 kleinen und großen Sternsinger am Wochenende in der Herz-Jesu-Gemeinde in Burgaltendorf umgehen. Nach zwei Jahren Sternsingen im Pandemie-Modus mit Drive-In und Walk-In Lösungen war die Freude groß, in diesem Jahr endlich wieder von Haus zu Haus zu ziehen und alle Haushalte des Stadtteils zu besuchen.

38 Gruppen unterwegs

In insgesamt 38 Gruppen machten sich die Jungen und Mädchen mit ihren Begleitungen auf den Weg und wurden am Samstag dabei erstmal ordentlich nass – wenn auch für einen sehr guten Zweck. Das diesjährige Beispielland der Aktion Dreikönigssingen ist Indonesien und auch in vielen anderen Ländern werden Projekte für Kinder unterstützt mit dem Geld, das Kinder hier in Deutschland gesammelt haben.
Am Sonntag blieb es trocken und eher der kalte Wind machte den Gruppen zu schaffen. Zwischen zwei und sechseinhalb Stunden dauerte es, die Bezirke zu schaffen und einige Gruppen sind gern auch ein zweites Mal eingesprungen. Zuvor hatte es in der Herz-Jesu-Kirche zu Beginn der Sonntagsmesse die Segnung und feierliche Aussendung der vielen Könige gegeben.

„Wir sind sehr stolz und dankbar, dass sich wieder so viele Kinder, Jugendliche und Eltern haben begeistern lassen und für die gute Sache unterwegs waren“ sagt Christiane Struzek vom Organisationsteam. Im Hintergrund werden nicht nur Massen an Süßigkeiten sortiert, Brötchen geschmiert und heißer Tee gekocht – es sind auch fünf Fahrer auf Abruf unterwegs zu den Gruppen. Material wird nachgeliefert, Süßigkeiten abtransportiert und auch ganze Gruppen von A nach B gebracht. In diesem Jahr mussten auch häufiger Sammeldosen nachgeliefert werden, weil nichts mehr hineinpasste.

23.000 Euro Spenden

Das zeigte sich dann auch im finanziellen Ergebnis, das bei weitem die Ergebnisse der Vorjahre übertrifft und mit knapp 23.000 Euro den bisherigen Spitzenwert für Burgaltendorf bedeutet. So kann zufrieden Bilanz gezogen werden und der Blick auf das nächste Jahr gerichtet werden. „Unser großer Dank und Respekt gilt aber allen Mitwirkenden und wir hoffen, dass der Termin 2024 schon fest in vielen Kalendern steht“, sagt Christiane Struzek. Es ist übrigens der 14. Januar. Foto: Gemeinde Herz-Jesu

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