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Essen
18. Mai 2024
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„Schwarz-Grün vergisst das Bad am Südpark“: SPD-Ratsfrau Tepperis kritisiert den Umgang mit Schrottimmobilien

Der Rat der Stadt Essen hat den Haushalt für 2023 verabschiedet. SPD-Ratsfrau Agnes Tepperis kritisiert: „Die schwarz-grüne Mehrheit gibt einige Millionen aus, aber auffallend ist, dass die Weiterentwicklung der Stadtteile keine Rolle spielt.Eine sehr große Enttäuschung! Die SPD-Ratsfraktion hatte einen eigenen Haushaltsantrag eingebracht, um den sogenannten Schrottimmobilien, darunter fällt auch das alte Bad am Südpark, ein Ende zu bereiten. Das wäre aktive Stadtraumgestaltung gewesen.“
Konkret haben die Sozialdemokraten eine Aufstockung des Personalkostenbudgets auf 135.000 Euro und eine Bereitstellung von investiven Mitteln in Höhe von 500.000 Euro gefordert. Einerseits müsse es mehr Personal geben, das sich dieser wichtigen Aufgabe widmet und andererseits werde so das entsprechende Geld zur Verfügung gestellt, um den
Abriss voranzubringen. Die Stadt als Inhaberin solle die Abrisskosten selbst übernehmen, um Anreize für potenzielle Investoren zu schaffen.
Agnes Tepperis: „Die Investition in die Baureifmachung ist der richtige Weg. Bislang konnte uns die schwarz-grüne Ratsmehrheit nicht erklären, wie man städtischen Schrottimmobilien, das Licht ausknipst. Aktuell sieht es so aus, als wären wir Sozialdemokraten, die Einzigen, die dieses Problem erkannt haben und nach Lösungen suchen. Im Grunde unglaublich, denn lebendige und lebenswerte Stadtteile sind das Herz einer jeden Stadt.“

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