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„Mit Herz und Leidenschaft immer an Ihrer Seite“ – so lautet das Motto des Teams von „PottHerz“ – dem neuen Pflegedienst in Essen-Horst. Hinter dem Namen steht das Brüder-Duo Sven und Björn Schmiedel. Ab dem 1. August sind sie an der Dahlhauser Straße 103 (Im alten Eisenwerk) zu finden.
Ein selbstbestimmtes Leben zu Hause zu führen – auch im fortgeschrittenen Alter – das ist die Wunschvorstellung einer überwiegenden Anzahl der heutigen Senioren. Um genau diesen Wunsch möglichst lange zu erfüllen, steht das Team von „PottHerz“bereit und garantiert eine hohe Pflegefachkompetenz mit innovativem und authentischem Pflegekonzept. „Menschliche Nähe und Zuwendung sind unsere Stärken“ – da sind sich die Brüder sicher!

Ab 1. August ist eine Aufnahme ohne Wartezeit möglich!

Zu ihren Angeboten zählt die gesamte klassische Palette eines guten Pflegedienstes. Dazu gehören beispielsweise eine umfassende Körperpflege, die Unterstützung beim An- und Auskleiden, eine fachgerechte Lagerung bettlägeriger Klienten, wenn gewünscht auch die hauswirtschaftliche Versorgung, die Reinigung des Wohnbereichs oder der Einkauf sowie die Hilfestellung beim Verlassen der Wohnung. Ganz wichtig: Zu Beginn wird gemeinsam mit dem Pflegebedürftigen und dessen Angehörigen eine ganzheitliche, pflegerische Versorgung geplant.


„Wir arbeiten nach dem Prinzip der Bezugspflege – so ist es möglich, einen Rahmen zu schaffen, sich gut aufgehoben zu fühlen. Die Pflegeleistungen werden unter ständiger Verantwortung der leitenden Pflegefachkraft und deren Stellvertretung koordiniert und durchgeführt. Je nach Bedarf werden unsere Klienten auch mehrmals täglich versorgt oder bei eigenständigen Durchführungen liebevoll unterstützt!“
Das hört sich für Sie interessant an? Dann vereinbaren Sie einen Termin unter Tel.: 0201/ 63 100 100 und sprechen Sie mit „PottHerz“ die ganz individuell zu Ihnen passenden Leistungen ab.

INTERVIEW mit Björn Schmiedel von PottHerz:

„Pflege ist kein Job, sondern Herzenssache“

Wie kam der Wunsch auf, einen Pflegedienst zu gründen?
Mein Bruder und ich haben die jahrzehntelange Erfahrung und wir fanden es an der Zeit, ein Zeichen zu setzen. Wir wollen ein innovativer und fairer Arbeitgeber sein. Das Pflegepersonal ist ja beklatscht worden, aber viel mehr kam dann nicht. Wir setzen auf den Tarifvertrag und mehr, haben die Work-Life-Balance der Mitarbeitenden im Blick. Qualitative und herzliche Pflege kann man nur leisten, wenn man selbst nicht völlig ausgepowert ist und sich nicht überlastet fühlt. Die 35-Stunden-Woche ist für uns ein ambitioniertes Ziel.
Bleibt denn bei allem genug Zeit für die Patienten?
Das muss so sein, denn ein Pflegeberuf ist nie nur ein Job, sondern immer Herzenssache. Wir setzen auf Digitalisierung bei der Dokumentation etc., damit viel mehr Zeit für die Patienten bleibt. Wir machen keine Zeitvorgaben, unser Team kann selbst entscheiden, wann mal mehr, mal weniger Zuspruch gefragt ist. Dafür sind es alles examinierte Fachkräfte mit viel Herz und Erfahrung.
Fachkräftemangel in der Pflege – wie sieht es da in Ihrem Team aus?
Tatsächlich anders. Wir sind familiär (Bruder, Schwägerin und Vater sind dabei) aufgestellt und ich kenne alle im Team persönlich. Das ist ein riesiges Vertrauensverhältnis und glauben Sie mir: Niemand hat einfach nur nach Geld gefragt, alle hat unser Konzept überzeugt. Das waren schon echte Gänsehautmomente.

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