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Essen
21. Juni 2024
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Essen: Blindgängerfund auf Stadtteilgrenze zwischen Altendorf und Bochold ENTSCHÄRFT

UPDATE:

Die amerikanische Zehn-Zentner-Fliegerbombe in der Straße Hagenbecker Bahn im Bereich der Stadtteilgrenze zwischen Altendorf und Bochold konnte erfolgreich entschärft werden. Der Blindgänger wurde im Rahmen von Sondierungsarbeiten aufgrund von Bauarbeiten gefunden. Von dem aktuellen Bombenfund waren knapp 19.600 Anwohner innerhalb der inneren und äußeren Evakuierungskreise betroffen. Ein Betreuungsangebot für von der Entschärfung Betroffene wurde im Q2 des thyssenkrupp Quartiers eingerichtet und wurde von rund 310 Personen genutzt. 52 Krankentransporte mussten durchgeführt werden, darunter auch Liegendtransporte. Im Rahmen der heutigen Entschärfung waren 373 Einsatzkräfte der Essener Feuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehr, der RGE, der Polizei, der Ruhrbahn, der Stadtwerke Essen, des Ordnungsamtes, des Bürgeramtes, der GVE sowie der Hilfsorganisationen im Einsatz. Beim Gefahrentelefon der Stadt Essen für Bombenentschärfungen gingen über 512 Anrufe ein.

 

Im Rahmen von Sondierungsarbeiten wurde heute (23.01) ein Blindgänger in der Straße Hagenbecker Bahn im Bereich der Stadtteilgrenze zwischen Altendorf und Bochold gefunden. Die amerikanische Zehn-Zentner-Bombe wird noch heute entschärft.

Alle Gebäude im Umkreis von 500 Metern um die Bombenfundstelle werden bis zum Ende der Entschärfung evakuiert. Im Umkreis von 500 Metern bis 1.000 Metern sollte man sich während der Entschärfung in Gebäudeteilen aufhalten, die von der Bombe abgewandt liegen.

Es wird eine Betreuungsstelle für die Versorgung der zu evakuierenden Personen eingerichtet. Mit Behinderungen des Individualverkehrs und des ÖPNV ist zu rechnen. Ortskundige Autofahrer*innen werden gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren.

Aktuelle Informationen zur Bombenentschärfung gibt es auf der Homepage der Stadt Essen unter www.essen.de/bombenfund, auf Stadt Essen – Das Stadtportal, dem offiziellen Facebook-Account der Stadt Essen unter www.facebook.com/StadtportalEssen sowie über die lokalen Medien.

Das Gefahrentelefon zur Bombenentschärfung wird unter 0201 88-33333 eingerichtet.

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