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Essen
18. April 2024
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Bürger-Bündnis fordert, den Erlös aus dem STEAG-Verkauf ins Straßennetz Essen zu investieren

Das ESSENER BÜRGER BÜNDNIS-Freie Wähler (EBB-FW) fordert erneut, den Erlös in Höhe von 120 Mio. Euro aus dem Verkauf der STEAG neben dem Abbau von Liquiditätskrediten in die Sanierung der maroden Straßeninfrastruktur der Stadt Essen zu investieren. „Dass die Straßen in Essen einen katastrophalen Zustand haben und dringend mehr Einsatz für Sanierung bedürfen, kann jeder Verkehrsteilnehmer sehen und spüren, egal ob mit Auto Fahrrad oder zu Fuß. Essen braucht eine Verkaufsoffensive, die die Leistungsfähigkeit wieder hergestellt, anstelle von schwarz-grüner Verhinderungspolitik und Radwegfantasien, die keinen vorwärts bringen“, sagt der Ratsherr des EBB-FW, Joachim Kluft.

Kluft kritisiert zudem, dass das Geld bei der EVV geparkt werden könnte, um die Ruhrbahn weiter zu stützen: „Die Ruhrbahn ist schlecht geführt und bräuchte dringend eine Restrukturierung, um leistungsfähiger zu werden. 24 Prozent Krankenstand und der Ausfall ganzer Linien sind ein Skandal. Wir können uns nicht leisten, das Geld in ein Unternehmen zu stecken, das seine Aufgaben nicht erfüllt.“

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