ESSENER BÜRGER BÜNDNIS setzt mit neuem Vorstand auf starke Mitte

Das ESSENER BÜRGER BÜNDNIS (EBB) stellt die Weichen für die Zukunft. Bei der gestrigen Mitgliederversammlung wurde neben der Wahl des neuen Vorstands auch die Umbenennung in das prägnante ESSENER BÜRGER BÜNDNIS beschlossen. Mit überwältigender Mehrheit wurde Boris Vorholt zum neuen Vorsitzenden gewählt. Das Führungsteam wird durch die stellvertretenden Vorsitzenden Wilfried Adamy und Kai Hemsteeg, den Schriftführer Harald Packschiess sowie die Kassiererin Julia Kluft komplettiert. Als Beisitzer verstärken Martin Stachowiak, Martin Springer, Frederik Globisch, Sigrid Engels, Ulrich Schwier und Andreas Friedewald den Vorstand für die anstehende Rats- und Ausschussarbeit.

In seiner Antrittsrede positionierte Vorholt das EBB als ideologiefreie Alternative der politischen Mitte jenseits der hergebrachten Parteien. Seit mittlerweile 22 Jahren sei das Bündnis ein verlässlicher Partner für die Menschen in Essen und ebenso lange als Fraktion im Rat der Stadt vertreten. In dieser Rolle verstehe sich das EBB konsequent als Hüter der Steuergelder für die Essener Bürger. Im Zentrum der zukünftigen Arbeit stehe eine sachorientierte Politik, die auf finanzielle Vernunft statt neuer Schulden setze. Neben der gezielten Stärkung der Lebensqualität in den Stadtteilen will das Team die Öffentlichkeitsarbeit massiv ausbauen, um Transparenz und Dialog weiter zu intensivieren.

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